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Familienleistungen

Antrag auf Familienleistungen

Als Grenzgänger müssen Sie in der Regel sowohl im Wohnland als auch im Beschäftigungsland einen Antrag stellen.

Die benötigten Formulare

Um Familienleistungen sowohl im Beschäftigungsland als auch im Wohnsitzland zu erhalten, muss in beiden Ländern ein Antrag gestellt werden. Sie sollten zunächst klären, welches Land in Ihrem Fall vorrangig ist und dort ein Antrag stellen.
In dem Land, in dem Sie eine Differenzzulage oder einen Unterschiedsbeitrag zu den Familienzulagen beantragen, müssen Sie zusätzlich zum Antrag noch das Formular E 411, das Sie von den Familienkassen erhalten, und eine Familienstandbescheinigung einreichen.

  • Auf dem Formular E 411 bestätigt Ihnen vorab die vorrangige Familienkasse die Höhe der an Sie ausbezahlten Leistungen.

  • Auf der Familienstandbescheinigung bestätigt Ihnen die Gemeinde, dass die Kinder, für die Sie Familienleistungen beantragen, dort gemeldet sind.

Formulare für den Kindergeld Antrag:

  • Antrag auf Kindergeld

  • Anlage Kind (eine Anlage pro Kind)

  • Anlage Ausland (bei Erwerbstätigkeit oder Beschäftigung im Ausland)

  • Familienstandbescheinigung

  • E 411

Die Formulare sind hier online zu finden.

Formulare für die französischen allocations familiales

  • Antrag (Cerfa Nr. 11423*06 ) Déclaration de situation pour les prestations familiales ou aide au logement erhältlich HIER.

Online stehen keine Formulare für die schweizerischen Familienleistungen zur Verfügung. Arbeitnehmende, die Familienleistungen beziehen möchten, stellen einen Antrag bei ihren Arbeitgebenden, welche diesen an die zuständige Familienausgleichskasse weiterleiten. Alle anderen (z.B. Nichterwerbstätige) wenden sich direkt an die zuständige Ausgleichskasse.

Beachten Sie:

Veränderungen der persönlichen Situation (Arbeitslosigkeit, Geburt eines weiteren Kindes, Arbeitsaufnahme oder Beschäftigungsbeendigung, Wohnortwechsel usw.) sollten den Familienkassen umgehend mitgeteilt werden, damit diese die sich daraus ergebenden neuen Ansprüche berechnen können. So kann eine eventuell fällige Rückzahlung von zu viel bezogenen Leistungen vermieden werden.

Zuletzt geändert am 10.08.2018