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Das deutsch-französische Doppelbesteuerungsabkommen

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La convention fiscale franco-allemande

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Das deutsch-französische Doppelbesteuerungsabkommen

Das „Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik zur Vermeidung der Doppelbesteuerungen und über gegenseitige Amts- und Rechtshilfe auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen sowie der Gewerbesteuern und der Grundsteuern“ (DBA D/F) differenziert hinsichtlich der Frage, welchem Staat das Besteuerungsrecht bei grenzüberschreitenden Sachverhalten zusteht nach verschiedenen Einkunftsarten:

  • Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen (Art. 3)
  • Gewinne eines Unternehmens (Art. 4)        
  • Veräußerung einer Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft (Art. 7)
  • Dividenden (Art. 9)
  • Zinsen und sonstige Einkünfte aus Forderungen (Art. 10)
  • Einkünfte aus selbständiger bzw. freiberuflicher Tätigkeit (Art. 12)
  • Einkünfte von Künstler, Sportler und Artisten (Art. 12)
  • Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Renten u. andere Sozialversicherungsbezüge (Art. 13)
  • Bezüge aus öffentlichen Kassen (Art. 14)
  • Lizenzgebühren (Art. 15)
  • Entsandte Hochschullehrer (Art. 16)
  • Studenten, Lehrlinge und Praktikanten (Art. 17)
  • Sonstige Einkünfte (Art. 18)
Zuletzt geändert am 03.08.2016