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Zulassung in Deutschland eines in Frankreich gekauften/gebrauchten Fahrzeuges

Falls Sie von Frankreich nach Deutschland ziehen, oder ein in Frankreich gekauftes Fahrzeug nach Deutschland importieren, müssen Sie Ihr Fahrzeug in Deutschland anmelden. Die Anmeldung müssen Sie bei der Kfz-Zulassungsstelle Ihres Hauptwohnsitzes in Deutschland vornehmen lassen.

Wie melde ich ein neues Fahrzeug aus Frankreich nach Deutschland um?

Soll ein neues Kraftfahrzeug aus Frankreich eingeführt und zugelassen werden, müssen folgende Dokumente vorliegen:

  • Übereinstimmungsbescheinigung zur EG Typengenehmigung (CoC)
  • Kaufvertrag / Originalrechnung
  • Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB)
  • Personalausweis oder Pass des zukünftigen Halters
  • Eventuell Vollmacht und Personalausweis oder Reisepass (mit Meldebestätigung des Einwohnermeldeamtes) der zu vertretenden Person und des Bevollmächtigten


Wenn das Fahrzeug nicht älter als 6 Monate ist oder nicht mehr als 6.000 km zurückgelegt hat, muss bei der Zulassung eine Erklärung für Umsatzsteuerzwecke abgegeben werden, die von der Zulassungsstelle zur Festsetzung der Umsatzsteuer an das zuständige Finanzamt weitergegeben wird. Sie sind verpflichtet, innerhalb von 10 Tagen nach dem Erwerb gegenüber dem zuständigen Finanzamt die „Umsatzsteuererklärung für die Fahrzeugeinzelbesteuerung" abzugeben und die Steuer zu entrichten.

Wie melde ich ein gebrauchtes Fahrzeug aus Frankreich nach Deutschland um?

Soll ein gebrauchtes Kraftfahrzeug aus Frankreich eingeführt und zugelassen werden, müssen folgende Dokumente vorliegen:

  • Ausländische Fahrzeugpapiere (carte grise und Kennzeichen)
  • Wenn vorhanden: Übereinstimmungsbescheinigung zur EG Typengenehmigung (CoC)
  • Bei Fahrzeugen, die älter als drei Jahre sind: Nachweis über eine Haupt- und Abgasuntersuchung
  • Nachweis der Verfügungsberechtigung
  • Kaufvertrag / Originalrechnung
  • Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB)
  • Personalausweis oder Pass des zukünftigen Halters
  • Eventuell Vollmacht und Personalausweis oder Reisepass (mit Meldebestätigung des Einwohnermeldeamtes) der zu vertretenden Person und des Bevollmächtigten
Zuletzt geändert am 08.08.2016

Zulassung in Deutschland eines in der Schweiz gekauften/gebrauchten Fahrzeuges

Falls Sie von der Schweiz nach Deutschland ziehen, oder ein in der Schweiz gekauftes Fahrzeug nach Deutschland importieren, müssen Sie Ihr Fahrzeug in Deutschland anmelden. Die Anmeldung können Sie bei der Kfz-Zulassungsstelle Ihres Wohnortes in Deutschland vornehmen lassen.

Wie melde ich ein Fahrzeug aus der Schweiz nach Deutschland um?

Die EU hat unter anderem mit den EFTA-Ländern so genannte Präferenzabkommen über gegenseitige Zollbefreiung für bestimmte Produkte, zu denen auch Fahrzeuge gehören, geschlossen. Die Schweiz zählt zu den EFTA-Ländern. Um diese Zollbefreiung für ein in der Schweiz gekauftes Fahrzeug in Anspruch nehmen zu können, muss als Nachweis der "Ursprungseigenschaft" - also der Herkunft der Ware – ein Präferenznachweis vorgelegt werden.

Als Präferenznachweis kommen abhängig vom Warenwert zwei verschiedene Möglichkeiten in Betracht:

  • Für Fahrzeuge, die aus der Schweiz nach Deutschland eingeführt werden, ist ab einem Warenwert von 6.000,- € (resp. 10.300,- CHF unabhängig vom aktuellen Umrechnungskurs) der deutschen Zollbehörde eine Warenverkehrsbescheinigung "EUR.1" vorzulegen. Diese können Sie auf der Seite des deutschen Zolls herunterladen.

    Dieses Dokument muss von der schweizerischen Zollbehörde mit Dienstsiegel bestätigt sein. Die Warenverkehrsbescheinigung bekommen Sie bei der schweizerischen Industrie- und Handelskammer.
  • Wenn der Kaufpreis/Warenwert nicht mehr als 6.000 €/10.300 CHF beträgt, genügt auch eine entsprechende Ursprungserklärung auf der Rechnung.

Bitte beachten Sie, dass im Falle einer Wohnsitzverlegung, wenn das Fahrzeug als "Umzugsgut" eingeführt wird, keine Warenverkehrsbescheinigung vorgelegt werden muss.

Als Nachweis der korrekt erfolgten Einfuhr und der Bezahlung aller Einfuhrabgaben stellt Ihnen das deutsche Zollamt eine sog. Zoll-Unbedenklichkeitsbescheinigung aus, die für die Zulassung des Fahrzeuges sehr wichtig ist.

Erst wenn die Zollformalitäten erledigt sind, können sie bei der zuständigen KFZ-Zulassungsstelle beim Landratsamt das notwendige Antragsformular zur Anmeldung eines Kraftfahrzeugs erhalten und ausfüllen.


Bei der Zulassungsstelle benötigen sie folgende Papiere:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Originalkaufrechnung
  • ausländische Fahrzeugpapiere (Fahrzeugausweis und Kennzeichenschilder)
  • Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB)
  • Zoll-Unbedenklichkeitsbescheinigung
  • Übereinstimmungsbescheinigung zur EG Typengenehmigung (CoC) oder Gutachten der technischen Prüfstelle.

Mehr Informationen über den Fahrzeug-Import finden Sie beim ADAC.

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Zulassung in Frankreich eines in Deutschland gekauften/gebrauchten Fahrzeuges

Falls Sie von Deutschland nach Frankreich ziehen oder ein in Deutschland gekauftes Fahrzeug nach Frankreich importieren, müssen Sie Ihr Fahrzeug innerhalb von einem Monat in Frankreich anmelden. Die Anmeldung können Sie bei der „Préfecture" oder „Sous-Préfecture" Ihres Wohnortes in Frankreich vornehmen lassen. Als Anmeldebescheinigung Ihres Fahrzeuges erhalten Sie anschliessend eine "Carte grise".

Welche Unterlagen muss ich für die Anmeldung meines Fahrzeuges in Frankreich vorlegen?

  1. Der Antrag auf Zulassung
    Das Formular ("demande de certificat d'immatriculation") ist bei der Préfecture oder Sous-Préfecture Ihres Wohnortes in Frankreich erhältlich, bzw. hier zum Download.

  2. Konformitätsbescheinigung
    Erforderlich ist grundsätzlich die EG Konformitätsbescheinigung (Certificate of conformity – COC), welche die technischen Normen des Fahrzeuges bestätigt. Für Fahrzeuge, die nach dem 01.01.1996 zugelassen wurden, kann entweder der Verkäufer das Original liefern oder es kann als Duplikat beim deutschen Hersteller angefordert werden.

    Stattdessen kann auch eine (kostenpflichtige) Konformitätsbescheinigung des französischen Hauptvertreters Ihrer Automarke vorgelegt werden, wenn Sie keine EG Konformitätsbescheinigung vorweisen können (z.B. weil das Fahrzeug vor dem 1.1.1996 gebaut wurde).

    Wenn nur eine teilweise Konformitätsbescheinigung durch den Hersteller ausgestellt wurde, kann auch eine Sonderbescheinigung vorgelegt werden („procès-verbal de réception à titre isolé"), die von der DRIRE (eh. service des Mines) ausgestellt wird. Wohnwagen, Wohnmobile, Anhänger, oder Motorräder müssen manchmal diesen Weg gehen, um in Frankreich zugelassen zu werden.

  3. Der Nachweis über die französische „Contrôle technique" (Technische Untersuchung des Fahrzeuges) oder die deutsche Bescheinigung zur gültigen Hauptuntersuchung
    Für die Ummeldung von Fahrzeugen muss ein Nachweis über die gültige französischen „Contrôle technique" vorgelegt werden oder die deutsche Bescheinigung der gültigen Hauptuntersuchung. Die Anschriften der verschiedenen "centres de contrôle technique" bsw. der Prüforganisationen können sie z.B. über die gelben Seiten ermitteln.

    Für Motorräder, Wohnwagen und anderen Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen und einem Alter von mehr als 4 Jahre gilt dies jedoch nicht. Diese Fahrzeuge müssen keine „Contrôle Technique“ vorweisen.

  4. Der Kaufvertrag oder die Rechnung
    Der Kaufvertrag oder die Rechnung müssen auf den Namen des Antragstellers der „Carte grise" ausgestellt werden (und nicht auf den Namen eines Auftragnehmers, z.B. Werkstatt). Außerdem muss sich der Kilometerstand des Fahrzeuges aus dem Kaufvertrag/Rechnung ergeben.

  5. Der deutsche Fahrzeugsbrief und die Abmeldebescheinigung
    Die Zulassungsstelle des Landratsamtes stellt als Abmeldebescheinigung aus:
    > entweder eine schriftliche Bescheinigung
    > oder einen Stempel im Fahrzeugschein.

  6. Die Bescheinigung des französischen Finanzamts über Mehrwertsteuerbefreiung oder -zahlung ("quitus fiscal")
    Ein Kraftfahrzeug wird in steuerlicher Hinsicht als Neuwagen betrachtet, wenn seit der Erstzulassung weniger als sechs Monate vergangen sind oder der Kilometerstand weniger als 6000 km beträgt. In diesem Fall ist die Mehrwertsteuer (20%) immer in Frankreich zu entrichten, und zwar beim zuständigen Finanzamt ("centre des impôts des entreprises"). Weisen Sie den ausländischen Verkäufer des Fahrzeuges ggf. gleich zu Beginn darauf hin, dass das Fahrzeug in Frankreich zugelassen wird und, dass die Mehrwertsteuer dort entrichtet wird!

    Ein Kraftfahrzeug wird in steuerlicher Hinsicht als Gebrauchtwagen betrachtet, wenn seit der Erstzulassung mehr als sechs Monate vergangen sind und der Kilometerstand mehr als 6000 km beträgt. In diesem Fall müssen Sie keine Mehrwertsteuer bezahlen. Jedoch brauchen Sie diesbezüglich eine Bescheinigung vom französischen Finanzamt („quitus fiscal“).

    Welche Unterlagen benötigt das Finanzamt um die Bescheinigung über Mehrwertsteuerbefreiung oder -Entrichtung auszustellen?
    > Identitätsnachweis
    > Kaufvertrag (Kilometerstand + Preis + Name des Käufers und Verkäufers)
    > Wohnsitznachweis (außer durch Steuerbescheid)
    > Fahrzeugbrief
    > Vollmacht falls Sie eine andere Person damit beauftragen

  7. Ein gültiger Ausweis oder Reisepass

  8. Wohnsitznachweis des Antragsstellers
    Als Wohnsitznachweis gelten in Frankreich u.a. eine Telefon-, Gas-, Wasser- oder Stromrechnung, ein Steuerbescheid oder ein Mietvertrag.

Wie kann ich über die Grenze fahren und die „contrôle technique“ in Frankreich abnehmen lassen, wenn das Auto bereits abgemeldet ist?

Um die technische Untersuchung des Fahrzeuges ("contrôle technique") in Frankreich abnehmen zu lassen und über die Grenze zwischen Frankreich und Deutschland zu fahren, sind gültige Autokennzeichen erforderlich.

Falls das Auto, das Sie in Deutschland kaufen, bereits abgemeldet wurde, ist ein Antrag auf provisorische Kurzzulassung erforderlich.

In Deutschland können Sie bei der KFZ Stellen die so genannten Ausfuhrkennzeichen erwerben. Diese sind deutsche Kennzeichen, die speziell für den Export vorgesehen sind. Zuständig für die Ausgabe der Ausfuhrkennzeichen sind die Kfz-Zulassungsstellen. Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Versicherungsbestätigung
  • Pass oder Personalausweis
  • Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein
  • Nachweis über gültigen TÜV
  • Nachweis über gültige Abgasuntersuchung
  • Wohnbescheinigung

Achtung! Der Verbandkasten (mit Warndreieck und Rettungsweste) muss eventuell vorgezeigt werden, sowie die Originalkennzeichen!

Die Ausfuhrkennzeichen kosten derzeit ungefähr 30€. Für ein Fahrzeug, das auf Ausfuhrkennzeichen zugelassen werden soll, muss eine gesonderte Kfz-Versicherung abgeschlossen werden. Nur für den Zeitraum, für den die Versicherung abgeschlossen wurde, wird auch das Kennzeichen von der Zulassungsstelle ausgegeben. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Versicherung, bei den Zulassungsstellen oder im Internet. Rechnen Sie ungefähr 80€ für 15 Tage.

Wenn die deutschen Ausfuhrkennzeichen abgelaufen sind und bei der Anmeldung in Frankreich noch Dokumente fehlen (so dass die Anmeldung nicht abgeschlossen werden kann), können Sie bei der Préfecture oder Sous-Préfecture provisorische Kennzeichen („Plaques WW“) beantragen.

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Zulassung in Frankreich eines in der Schweiz gekauften/gebrauchten Fahrzeuges

Die Europäische Union ist eine Zollunion, innerhalb derer keine Zölle erhoben werden. Einfuhrzölle werden nur noch gegenüber Nicht-EU-Ländern erhoben. Da die Schweiz kein Mitglied der Europäischen Union ist, fallen für Fahrzeuge, die aus der Schweiz importiert werden, Zollgebühren an.

Diese Zollgebühren entfallen nur dann, wenn es sich bei dem importierten Fahrzeug um Umzugsgut bei einer Verlegung des Hauptwohnsitzes nach Frankreich handelt. Hierfür müssen Sie in Frankreich weder Mehrwertsteuer noch Zollgebühren entrichten, vorausgesetzt:

  • Vor Ihrem Umzug haben Sie mindestens für 12 Monate in der Schweiz gelebt

  • Ihr Fahrzeug besitzen Sie seit mindestens 6 Monaten

  • Sie werden es nicht innerhalb der nächsten 12 Monate veräussern

  • Sie haben das Kfz als Umzugsgut auf Ihrer Inventarliste aufgeführt

Das Fahrzeug muss in Frankreich angemeldet werden und dies innerhalb einer Frist von 4 Wochen, nachdem Sie die Zoll-Unbedenklichkeitsbescheinigung (certificat de dédouanement (846A) erhalten haben. Ein Fahrzeug ohne gültiges Kennzeichen darf nicht verwendet werden.

Sie bekommen zunächst automatisch ein provisorisches Anmeldungszertifikat mit welchem Sie scih ein Kennzeichen ausstellen lassen könnten. Mit diesem können Sie allerdings nur in Frankreich fahren. Sie finden weitere Informationen dazu unter: http://vosdroits.service-public.fr/particuliers/N367.xhtml

Folgende Unterlagen benötigen Sie, um das Fahrzeug in Frankreich anzumelden, die sie dem Antragsformular, was Sie hier zum download finden, beifügen müssen:

  • Identitäsnachweis wie Personalausweis oder Reisepass

  • Wohnsitznachweis, beispielsweise Wasserrechnung oder Steuerbescheid

  • Nachweis über den Kauf

  • Auslagen für die Beantragung

  • Übereinstimmungsbescheinigung zur EG Typengenehmigung (CoC) bzw. - wenn Sie diese nicht haben - "attestation d'identification du véhicule à un type français" (beim Hauptimportateur der Marke bzw. beim Hersteller in Frankreich zu beantragen). Wenn dieses Dokument nicht auf Französisch ist, muss es übersetzt werden.

  • Zollunbedenklichkeitsbescheinigung « certificat de dédouanement“ (846A)


Für Gebrauchtwagen müssen des Weiteren vorgelegt werden:

  • das Original des ausländischen Fahrzeugbriefes
  • Nachweis der technischen Prüfstelle « attestation de contrôle technique », der nicht älter sein darf als 6 Monate, wenn das Fahrzeug älter als 4 Jahre ist.
Zuletzt geändert am 18.12.2015

Zulassung in der Schweiz eines in der EU gekauften/gebrauchten Fahrzeugs

Zoll

Bei einem Umzug in die Schweiz sollten Sie ihr Auto am Zoll mittels Formular 13.20 A (sog. Verzollungsnachweis) als Umzugsgut (Übersiedlungsgut) deklarieren lassen, da Sie ansonsten Mehrwertsteuer darauf entrichten müssen. Dies geht allerdings nur, wenn Sie ihr Auto vor dem Umzug (als Umzugsdatum gilt das Datum, an welchem die Aufenthaltsbewilligung ausgestellt wurde) schon mindestens sechs Monate in Benutzung hatten und es auch nach dem Umzug in der Schweiz weiterhin benutzen werden.

Motorfahrzeugkontrolle / Ummeldung des Kraftfahrzeuges

Wenn die Zollformalitäten erledigt sind, müssen Sie ihr Auto beim zuständigen kantonalen Straßenverkehrsamt (heisst hier in der Region meist "Motorfahrzeugkontrolle") ummelden lassen. Dort wird man Ihnen einen Termin zur Motorfahrzeugprüfung (= TÜV) Ihres Fahrzeuges in der zuständigen Kontrollstelle geben. Für die Anmeldung beim Straßenverkehrsamt ist eine EU-Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Zertifikat) fakultativ. Wenn Sie eine solche besitzen, sind weniger Prüfungseinheiten nötig. Anderenfalls wird Ihr Fahrzeug einer kompletten Prüfung unterzogen.

Hier finden Sie eine Übersicht über die Straßenverkehrsämter der Kantone.

Bevor Sie allerdings den Termin zur Motorfahrzeugprüfung wahrnehmen können, sind Sie verpflichtet, Ihr Fahrzeug einem Abgastest zu unterziehen. Dies kann bei jeder größeren Werkstatt erledigt werden. Nach dem Abgastest erhalten Sie ein Abgaswartungsdokument, das Sie zur Motorfahrzeugprüfung mitbringen müssen.

Zur Motorfahrzeugprüfung müssen Sie nach Terminabsprache erscheinen und dort ihr Formular 13.20A stempeln lassen.

Bei der Anmeldung zur Motorfahrzeugprüfung brauchen Sie folgende Unterlagen:

Falls Sie eine EU-Übereinstimmungsbescheinigung besitzen

  • EU-Übereinstimmungsbescheinigung

  • Zollpapiere (Formular 13.20A)

  • Abgaswartungsdokument

  • Ausländische Fahrzeugpapiere (falls Fahrzeug bereits in Verkehr stand)

  • Seit dem 1. Juli 2012 müssen Abgabepflichtige Fahrzeuge auf dem Formular 13.20A den Stempel für die Entrichtung der CO2-Sanktionsabgabe vom Bundesamt für Straßen aufweisen

     

Falls Sie keine EU-Übereinstimmungsbescheinigung besitzen

  • Technische Daten des Fahrzeugs

  • Nachweis der Lärmnorm oder Resultat der Lärmmessung

  • Nachweis über die Einhaltung der Abgasnorm

  • Nachweis der Rauch- und Partikelnorm (bei Dieselmotoren)

  • Zollpapiere (Formular 13.20A)

  • Abgaswartungsdokument

  • Ausländische Fahrzeugpapiere (falls Fahrzeug bereits in Verkehr stand)

  • Gegebenenfalls Nachweis über Schutz der Insassen beim Frontaufprall

  • Gegebenenfalls Nachweis über Schutz der Insassen beim Seitenaufprall

  • Seit dem 1. Juli 2012 müssen Abgabepflichtige Fahrzeuge auf dem Formular 13.20A den Stempel für die Entrichtung der CO2-Sanktionsabgabe vom Bundesamt für Straßen aufweisen

     

Nach bestandener Motorfahrzeugprüfung müssen Sie die neuen Nummernschilder sowie den Fahrzeugausweis (entspricht Fahrzeugbrief oder –schein, „carte grise“) bei der kantonalen Motorfahrzeugkontrolle beziehungsweise dem kantonalen Straßenverkehrsamt abholen. Hierzu benötigen Sie normalerweise folgende Dokumente:

  • die abgestempelten Zollpapiere (Formular 13.20 A)

  • die ausländischen Fahrzeugpapiere (Fahrzeugschein; Fahrzeugbrief nur wenn vorhanden)

  • die alten ausländischen Nummernschilder (diese werden durch das Amt vernichtet, die Vernichtung wird ins Ausland gemeldet)

  • einen Identitätsnachweis

  • den Versicherungsnachweis (dieser wird Ihnen von der schweizerischen Haftpflichtversicherung ausgestellt, bei der Sie zuvor Ihr Fahrzeug versichert haben müssen).


Die jeweilige Zulassungsstelle bestimmt letzlich darüber, welche Unterlagen benötigt werden. Sie können sich auf den entsprechenden Websites informieren.

Achtung: Die Ummeldung muss bis spätestens 12 Monate nach der ersten Einreise in die Schweiz erfolgt sein! So lange dürften Sie Ihre ausländischen Nummernschilder maximal noch weiterbenutzen, vorausgesetzt, die Schilder sind noch gültig und es besteht eine Versicherungsdeckung.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Zuletzt geändert am 18.12.2015