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Umzug von der Schweiz nach Deutschland

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Déménagement de Suisse en Allemagne

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Einreise von der Schweiz nach Deutschland

Nach dem Gemeinschaftsrecht und dem Prinzip der Freizügigkeit hat jeder EU-Bürger das Recht sich in einem anderen EU-Mitgliedsstaat aufzuhalten und dort niederzulassen. Bei einem Aufenthalt von bis zu drei Monaten sind ein gültiger Personalausweis oder ein Reisepass ausreichend. Bei einem Aufenthalt von mehr als drei Monaten, können Sie sich unter folgenden Bedingungen in einem anderen Mitgliedsstaat aufhalten:

  • Nachweis von Beschäftigung oder Selbständigkeit

  • Studium oder berufliche Ausbildung (Immatrikulierung in einer Bildungs- oder Fortbildungseinrichtung)

  • wenn Sie sich in keiner der o. g. Situationen befinden, müssen Sie den Nachweis erbringen, dass Sie über ausreichende Existenzmittel verfügen, um nicht dem Sozialsystem des aufnehmenden Mitgliedstaates zur Last zu fallen. Zudem ist des Nachweis zu erbringen, dass Sie selbst sowie jedes Familienmitglied, das mit Ihnen das Aufenthaltsrecht in Anspruch nimmt, krankenversichert ist.

Die Informationen in diesem Abschnitt richten sich primär an EU-Bürger. Wenn Sie die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates haben, der nach dem 1. Mai 2004 der EU beigetreten ist bzw. aus einem Drittstaat stammen, wenden Sie sich bitte direkt an die für Sie zuständige Ausländerbehörde.

Das Recht auf Einreise und Aufenthalt in Deutschland haben insbesondere

  • Staatsangehörige der EU, Staatsangehörige des EWR oder der Schweiz, die sich als Arbeitnehmer, zur Arbeitssuche, zur Berufsausbildung oder zum Studium in Deutschland aufhalten wollen und deren Familienangehörige (ungeachtet ihrer Nationalität), wenn sie den Unionsbürger begleiten oder nachziehen.

  • Staatsangehörige der EU, Staatsangehörige des EWR oder der Schweiz, wenn sie zur Ausübung einer selbständigen Erwerbstätigkeit berechtigt sind (niedergelassene selbständige Erwerbstätige) und deren Familienangehörige (ungeachtet ihrer Nationalität), wenn sie diese begleiten oder nachziehen.

  • Nicht erwerbstätige Unionsbürger, Staatsangehörige des EWR oder der Schweiz, wenn sie über ausreichenden Krankenversicherungsschutz und ausreichende finanzielle Mittel zur Sicherung ihrer Existenzgrundlage verfügen und deren Familienangehörige (ungeachtet ihrer Nationalität), wenn sie diese begleiten oder nachziehen, vorausgesetzt sind ebenfalls ausreichender Krankenversicherungsschutz und ausreichende finanzielle Mittel zur Sicherung ihrer Existenzgrundlagen

Beachten Sie: Personen – auch Unionsbürger, die sich in Deutschland zur Arbeitssuche aufhalten wollen, haben für die Dauer der Arbeitssuche keinen Anspruch auf Sozialhilfeleistungen bzw. Arbeitslosengeld II. Personen, die aus einem anderen EU- bzw. EWR-Staat oder der Schweiz Arbeitslosengeld erhalten, sollten sich vor der Einreise dort bei der zuständigen Behörde erkundigen, ob eine Mitnahme des Arbeitslosengeldes für eine gewisse Zeit möglich ist (eventuell über das Formular PDU 2).

Zuletzt geändert am 08.08.2016

Wohnungssuche in Deutschland

Anzeigen über Miet- und Kaufobjekte

Die regionalen und lokalen Tageszeitungen beinhalten ein sehr großes Angebot an Immobilien-Anzeigen. Es genügt sich zu informieren, an welchem Tag der Immobilien-Teil erscheint. Zudem gibt es einige Gratis-Zeitungen, die man in Geschäften und an öffentlichen Orten finden kann. Neben diesen Informations-Medien kann sich auch eine Recherche im Internet als sinnvoll erweisen, dort gibt es spezielle Seiten mit Immobilien-Angeboten. Selbstverständlich kann man sich auch an einen Immobilienmakler wenden.  

Immobilienerwerb in Deutschland

Wir empfehlen Ihnen in diesem Zusammenhang die Broschüre des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland, sie beinhaltet wichtige Informationen, die Ihnen die Vorbereitungen des Vertragsabschlusses zum Kauf der Immobilie erleichtern werden:

Sie haben auch die Möglichkeit im Rahmen der deutsch-französischen Notarsprechstunden der INFOBEST PAMINA (Lauterbourg) mit einen Notar zu sprechen, um grundlegende Informationen zu erhalten: Die Notarsprechstunden finden jeweils am ersten Dienstag des Monats statt. Auch das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland in Kehl lädt zu solchen Sprechstunden ein, dort jeweils am zweiten Dienstag des Monats (Tel: 07851/991480).

 

 

Zuletzt geändert am 17.08.2018

Abschluss eines Mietvertrages

Schriftliche Mietverträge sind in Deutschland die Regel. In Ausnahmefällen können Mieter und Vermieter einen Mietvertrag auch mündlich abschließen. Ein schriftlicher Vertrag muss die Namen der beiden Parteien (Vermieter/Eigentümer und Mieter), die angemieteten Räumlichkeiten (sowie - falls vorhanden - Erweiterungen des Mietobjektes, wie Garage, Parkplatz, Garten, ...), die Höhe der Miete (aufgeschlüsselt oder pauschal) und das Einzugsdatum beinhalten.

In der Regel läuft der Mietvertrag über einen unbegrenzten Zeitraum. In diesem Fall kann der Mieter den Vertrag unter Berücksichtigung einer dreimonatigen Frist aufkündigen. Bei einer Kündigung durch den Vermieter kann die Frist zwischen 3 und 9 Monaten betragen (unter Berücksichtigung der Dauer des Mietvertrages), zudem muss er die Kündigung durch ein gesetzlich anerkanntes Motiv begründen können. Die Dauer des Mietvertrages kann begrenzt sein, falls dies gerechtfertigt ist.

 

 

Kaution

Der Vermieter kann eine Kaution erheben, wenn dies im Mietvertrag festgehalten wird. Die Kaution darf im Höchstfall drei Monatsmieten betragen, der Vermieter ist angehalten den Betrag auf ein speziell zu diesem Zweck eingerichtetes Konto oder Sparbuch einzuzahlen. Die anfallenden Zinsen sind in voller Höhe und gemeinsam mit der Kaution an den Mieter auszuzahlen, sobald dieser von jeglichen Verpflichtungen gegenüber dem Vermieter entbunden ist. Die Übernahme bzw. Begutachtung des Mietobjektes erfolgt nicht systematisch, sie kann jedoch zur Absicherung erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Deutschen Mieterbundes:

http://www.mieterbund.de/

 

 

Nebenkosten

Im Regelfall werden die Nebenkosten dem Mieter in Rechnung gestellt. Entweder die im Mietvertrag angegebene Summe entspricht der pauschalen Miete / Warmmiete (die Nebenkosten sind nicht aufgeschlüsselt) oder die beiden Parteien einigen sich auf Übernahme der Nebenkosten durch den Mieter, zusätzlich zur Kaltmiete. In diesem Fall muss der Mietvertrag eine genaue Aufstellung der betreffenden Nebenkosten beinhalten, nur diese können dem Mieter in Rechnung gestellt werden.

Als Mietnebenkosten werden betrachtet:

  • die Heizkosten
  • die Aufwendungen für die Wassernutzung
  • die mit den Heiz- und Warmwasserinstallationen verbundenen Kosten
  • die Grundsteuer
  • die Wasser- und Abwassergebühren
  • die Aufwendungen für den Fahrstuhl
  • die Straßenreinigungskosten
  • die Abfallgebühren
  • die Aufwendungen für die Reinigung der gemeinschaftlich genutzten Gebäudeteile
  • die Kosten für Schädlingsbekämpfung
  • die Kosten der Gartenpflege
  • die Kosten des gemeinschaftlichen Stromverbrauchs
  • die Aufwendungen für den Schornsteinfeger
  • die Gebäudeversicherungen
  • die Kosten für die Hausmeisterei / den Sicherheitsdienst
  • die Kosten für gemeinschaftliche Antenne / Kabel (Instandhaltungs-, Elektrizitäts- und Reparaturkosten, die zwischen den Mietern aufgeteilt werden können). Beim Kabel kommen die Abonnementkosten hinzu, außer der Vermieter hat einen Vertrag mit einer privaten Firma abgeschlossen.
  • die Betriebskosten der gemeinschaftlich genutzten Maschinen (z.B.: Waschmaschinen, ...)

Versicherung von Wohngebäude und Hausrat

 

Normalerweise schließt der Vermieter einen Vertrag mit der Gebäudeversicherung ab. Er kann die Kosten dem Mieter in Rechnung stellen, wenn diese in der Nebenkosten-Aufstellung vermerkt sind.

Dahingegen hat der Mieter die Möglichkeit, eine sog. Hausratversicherung für das in der Wohnung befindliche Mobiliar abzuschließen.

 

 

Finanzielle Unterstützung zur Miete

 

In Deutschland gibt es das Wohngeld, eine finanzielle Hilfe für Personen mit geringem Einkommen. Der Anspruch auf Wohngeld und dessen Höhe richten sich nach dem globalen Haushaltseinkommen der Familie, dem Mietbetrag und der Anzahl der Personen, welche die Unterkunft nutzen. Das Wohngeld wird erst nach Antragstellung und Überprüfung der eingereichten Unterlagen gewährt. Die hierfür notwendigen Formulare gibt es bei den Wohngeldstellen der Kreise und Gemeinden.

 

 

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Grund- und Wohnsteuer

In Deutschland gibt es für die Hauptwohnung keine Wohnungsteuer. Manche Gemeinden haben in den letzten Jahren eine Wohnungssteuer für den Zweitwohnsitz eingeführt. 

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Rundfunkgebühr

In Deutschland gibt es eine Einrichtung, welche die Gebühren für die Nutzung von Rundfunk-Empfangsgeräten erhebt, es handelt sich um die sog. Gebühreneinzugszentrale (GEZ). Zu diesem Zweck müssen Sie sich bei der GEZ unter der Angabe Ihrer Rundfunk-Empfangsgeräte anmelden, z.B. über die dafür vorgesehen Homepage www.rundfunkbeitrag.de.

Bestimmte Personen können nach Anfrage bei der GEZ von der Rundfunkgebühr befreit werden: z. B. Personen mit geringem Einkommen, behinderte Menschen (mit Schwerbehindertenausweis, carte d' invalidité - mention R/F).

 

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Müllgebühr

In Deutschland ist der Landkreis für die Müllabfuhr zuständig. Sie müssen Ihre Mülltonne bei dem für Sie zuständigen Landratsamt bestellen. Erkundigen Sie sich auch bezüglich der Mülltrennung, da jeder Landkreis seine eigene Vorgehensweise hat. 

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Wasser

Die Wasserwerke Ihrer Stadt oder Gemeinde sind zuständig für die Wasserversorgung. In der Regel rechnet der Vermieter die Kosten für Wasser und Abwasser mit dem zuständigen Wasserwerk ab und wälzt diese im Rahmen der Nebenkosten auf den Mieter ab. Für mehr Informationen können Sie sich an Ihren Vermieter oder die Gemeinde wenden.
 

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Strom

Der deutsche Energiemarkt ist seit Ende der 90er Jahre liberalisiert. Bevor Sie Ihren Stromanbieter wählen, ist es wichtig sich im Voraus zu informieren und die Angebote zu vergleichen. Das Euro- Info- Verbraucher Zentrum kann Ihnen bei Verbraucherfragen weiterhelfen: http://www.cec-zev.eu/landingpage/ 

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Telefon und Internet

Seit einigen Jahren ist der Telefonmarkt liberalisiert, das bedeutet, dass Sie Ihren Telefonanbieter frei wählen können. Auch hier sollten Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten informieren. 

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Verwaltungsformalitäten in der Schweiz

Die Abmeldung bei der Wohngemeinde

Bevor Sie Ihre Gemeinde verlassen, müssen Sie sich bei dem zuständigen Einwohnermeldeamt (oder auch Bürgerbüro, Migrationsamt o.ä.) abmelden. Dazu benötigen Sie Ihren gültigen Reisepass oder Ausweis. Eine Abmeldebestätigung wird Ihnen ausgestellt. Dieses Dokument kann bei der Anmeldung in Ihrer neuen Gemeinde gefordert werden.  

Die Zollformalitäten

Seit dem 12. Dezember 2008 ist die Schweiz Teil des Schengener Raums. Es werden daher keine systematischen Personenkontrollen mehr durchgeführt. Die Zollformalitäten haben sich aber nicht geändert.

Wenn Sie aus der Schweiz in einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union umziehen, kann Ihr persönliches Guthaben als Übersiedlungsgut zollfrei anhand eines Formulars in die EU eingeführt werden. Mehr Information finden Sie auf der Webseite des schweizerischen und deutschen Zolls:

http://www.ezv.admin.ch/index.html?lang=de
www.zoll.de

 

 

Zuletzt geändert am 03.08.2018

Verwaltungsformalitäten in Deutschland

Meldepflicht

Jede Person, die in Deutschland eine Unterkunft bezieht, ist angehalten sich innerhalb einer Woche bei den zuständigen Behörden (Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro) der örtlichen Gemeinde bzw. des Stadtviertels anzumelden. Dieser, in der Regel kostenlose, Vorgang ist obligatorisch. Falls Sie dieser Pflicht nicht nachkommen, kann Ihnen ein Bußgeld auferlegt werden. Das notwendige Anmeldeformular können Sie normalerweise direkt von der Homepage der zuständigen Behörde herunterladen bzw. vor Ort erhalten.

Zur Anmeldung müssen Sie das ausgefüllte Formular, Ihren gültigen Reisepass oder Personalausweis und den Mietvertrag (bzw. die genauen Angaben über die Person von der Sie die Unterkunft mieten) vorlegen. Die Behörde wird Ihnen anschließend eine Meldebestätigung ausstellen.

Sollten sich später Änderungen Ihrer persönlichen Situation ergeben, müssen Sie diese ebenso mitteilen.

 

 

Aufenthaltstitel

Staatsangehörige der EU und des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) brauchen keinen Aufenthaltstitel für Deutschland.

Schweizer Staatsangehörige benötigen jedoch einen Aufenthaltstitel. Weitere Informationen bekommen Sie bei der jeweils zuständigen Ausländerbehörde oder der deutschen Botschaft:

http://www.bern.diplo.de/Vertretung/bern/de/Startseite.html

Personen, die keine Staatsangehörigkeit eines EU- bzw. EWR-Staates haben, brauchen einen Aufenthaltstitel. Weitere Informationen bekommen Sie bei der deutschen Botschaft des Staates, in dem Sie sich vor der gewünschten Einreise nach Deutschland aufhalten. Für Personen, die bereits in Deutschland wohnen, ist die Ausländerbehörde des jeweiligen Wohnortes zuständig. Bitte informieren Sie sich bei Einzelfragen direkt bei der für Sie zuständigen Behörde.

Was brauche ich für den Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels?

Die Modalitäten für die Erteilung eines Aufenthaltstitels hängen vom Zweck des Aufenthaltes ab. Entsprechend müssen unterschiedliche Dokumente vorgelegt werden.

Informationen finden Sie unter anderem auf folgenden Internetseiten:

http://www.bern.diplo.de/Vertretung/bern/de/Startseite.html

http://www.bamf.de/DE/Willkommen/Aufenthalt/aufenthalt-node.html

 

 

Arbeitserlaubnis

 

Schweizer Bürger benötigen keine Arbeitserlaubnis um in Deutschland zu arbeiten. Auch Staatsangehörige der EU und des EWR benötigen keine Arbeitserlaubnis um in Deutschland zu arbeiten.

Personen, die keine Staatsangehörigkeit eines EU- bzw. EWR-Staates oder der Schweiz haben, brauchen eine Arbeitserlaubnis. Weitere Informationen bekommen Sie bei der Ausländerbehörde des jeweiligen Wohnortes.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes:

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/EinreiseUndAufenthalt/LernenUndArbeiten/ArbeiteninD_node.html

 

 

Ausweispapiere

 

Wenn Ihr letzter Wohnort in der Schweiz war, können Sie Ihre Ausweispapiere beim zuständigen Konsulat aktualisieren lassen. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des jeweils zuständigen Konsulats:

Webseite des schweizerischen Generalkonsulats in Frankfurt (zuständig für Rheinland Pfalz):

https://www.eda.admin.ch/countries/germany/de/home/vertretungen/generalkonsulat-frankfurt.html

Webseite des schweizerischen Generalkonsulats in Stuttgart (zuständig für Baden- Württemberg):

https://www.eda.admin.ch/countries/germany/de/home/vertretungen/generalkonsulat-stuttgart.html

 

 

Zuletzt geändert am 06.08.2018

Wahlrecht in Deutschland

Der Maastrichter Vertrag gewährt den EU-Bürger ein Wahlrecht bei den Gemeinde- und Europawahlen in Ihrem Wohnland in der EU. Schweizer Bürger können sich lediglich als Schweizer Wähler im Ausland beim Konsulat anmelden. 

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Sich als schweizerischer Wähler im Ausland registrieren

Die Anmeldung als schweizerischer Wähler im Ausland muss beim zuständigen Konsulat für den Wohnbezirk geleistet werden.


Zuletzt geändert am 18.12.2015

Behinderung

Es gibt in der Schweiz keinen Behindertenausweis.

Anträge für einen Schwerbehinderten Ausweis in Deutschland finden Sie unter:

https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Seiten/default.aspx

Sie können sich auch beim zuständigen Landratsamt ihres Wohnortes informieren.

 

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Fahrzeug und Führerschein

Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik KFZ.

Zuletzt geändert am 18.12.2015

Schulzeit und Studium

Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik Bildung.

Zuletzt geändert am 03.08.2016

Sozialversicherung

Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik Sozialversicherung.

Sie finden in dieser Rubrik alle Informationen zu Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Erwerbsunfähigkeit, Rente, Familienleistungen usw., da all diese Bereiche zur Sozialversicherung „gehören“.

Zuletzt geändert am 03.08.2016

Steuern

Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik Steuern.

Zuletzt geändert am 18.12.2015